Neues für Autofahrer in 2005
Ab dem 1. Februar können Jugendliche, die das 16. Lebensjahr vollendet
haben, den neuen Führerschein Klasse "S" erwerben. Er berechtigt
zum Führen der wegen ihrer Crashsicherheit umstrittenen Leichtmobile. Außerdem
dürfen kleine vierrädrige Freizeitmobile (Quads) und so genannte Minitrikes,
eine Art Motorroller mit drei Rädern, gefahren werden. Für diese Fahrzeuge
benötigt man ansonsten einen Pkw- oder Lkw-Führerschein.
Die schon für August 2003 geplante Maut für Brummis kommt jetzt definitiv am 1. Januar. Wegen Verzögerungen beim Einbau der elektronischen Erfassungsgeräte (OBUs) rechnen Experten mit größeren Anlaufschwierigkeiten, unter anderem auch mit Staus an den Grenzen und in der Umgebung von Mautterminals. Auch bestimmte Bundesstraßen könnten stärker belastet werden, wenn "Mautflüchtlinge" mit ihren Lkw auf diese Strecken ausweichen.
Die Kraftfahrzeugsteuer wird für rund 15,5 Millionen Autofahrer zum Jahresbeginn deutlich angehoben. Bis zu 100 Euro sind für ein Auto mit 2 Liter Hubraum im Jahr künftig mehr zu zahlen, wenn es lediglich die Umwelt-Anforderungen der Euro1-Norm oder weniger erfüllt. Der Steuererhöhung kann unter Umständen entgehen, wer sein Fahrzeug in eine günstigere Schadstoffklasse umrüsten lässt. Durch die Steuerersparnis und gegebenenfalls auch durch einen höheren Wiederverkaufswert kann sich das in manchen Fällen sogar wirtschaftlich lohnen. Gleichzeitig läuft die steuerliche Förderung für die meisten Neufahrzeuge zum 31.12.2004 aus. Ab 2005 werden nur noch so genannte 3-Liter-Autos gefördert. Bestehende Steuerbefreiungen können jedoch noch bis zum Jahresende 2005 aufgezehrt werden. Das gilt auch für Fahrzeuge, die noch vor dem 31.12.2004 zugelassen werden.
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Die schon für August 2003 geplante Maut für Brummis kommt jetzt definitiv am 1. Januar. Wegen Verzögerungen beim Einbau der elektronischen Erfassungsgeräte (OBUs) rechnen Experten mit größeren Anlaufschwierigkeiten, unter anderem auch mit Staus an den Grenzen und in der Umgebung von Mautterminals. Auch bestimmte Bundesstraßen könnten stärker belastet werden, wenn "Mautflüchtlinge" mit ihren Lkw auf diese Strecken ausweichen.
Die Kraftfahrzeugsteuer wird für rund 15,5 Millionen Autofahrer zum Jahresbeginn deutlich angehoben. Bis zu 100 Euro sind für ein Auto mit 2 Liter Hubraum im Jahr künftig mehr zu zahlen, wenn es lediglich die Umwelt-Anforderungen der Euro1-Norm oder weniger erfüllt. Der Steuererhöhung kann unter Umständen entgehen, wer sein Fahrzeug in eine günstigere Schadstoffklasse umrüsten lässt. Durch die Steuerersparnis und gegebenenfalls auch durch einen höheren Wiederverkaufswert kann sich das in manchen Fällen sogar wirtschaftlich lohnen. Gleichzeitig läuft die steuerliche Förderung für die meisten Neufahrzeuge zum 31.12.2004 aus. Ab 2005 werden nur noch so genannte 3-Liter-Autos gefördert. Bestehende Steuerbefreiungen können jedoch noch bis zum Jahresende 2005 aufgezehrt werden. Das gilt auch für Fahrzeuge, die noch vor dem 31.12.2004 zugelassen werden.

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