Suchmaschinen finden Informationen
Die heute wohl führende Suchmaschine Google hat mehr als acht Milliarden
Webseiten, mehr als 880 Millionen Bilder und mehr als 845 Millionen Usenet-Mitteilungen
erfasst. Zahlen, bei denen es einem schwindelig werden kann. Und doch sind diese
Angebote nur ein geringer Teil der im Netz angebotenen Informationen. Es wird
davon ausgegangen, dass Suchmaschinen wie Google gerade mal 20 Prozent des Angebots
erfassen.
Die beste Suchmaschine ist dabei nicht immer die, die die meisten Seiten erfasst. Überhaupt – von einer besten Suchmaschine kann niemals die Rede sein. Es geht vielmehr darum, die für die gesuchte Information geeignetste Suchmaschine zu wählen. Dazu muss man sich darüber im klaren sein, was eigentlich genau gesucht wird. Des weiteren ist es wichtig zu wissen, wie die jeweilige Suchmaschine arbeitet und wie sie aufgebaut ist. Neugier und der Spaß am Entdecken sind auf jeden Fall gute Voraussetzungen, erfolgreich ans Ziel zu kommen.
Unterscheiden kann man unter Suchdiensten drei Varianten: manuell erstellt Kataloge, Indizes und spezielle Suchdienste. Manuell erstellte Kataloge werden von Redaktionen aufgebaut, die jede Seite zuerst begutachten bevor sie ins Angebot aufgenommen wird. Indizes arbeiten mit sogenannten Robots. Diese ziehen vollautomatisch durchs Web und surfen dabei alle Seiten ab, auf die sie stoßen. Dabei schicken sie immer wieder neue Daten an den Index, die Verwaltung. Diese Daten werden dann strukturiert und durchsuchbar gemacht. Der Inhalt einer Datei tritt dabei allerdings in den Hintergrund.
Spezielle Suchdienst beschäftigen sich meist mit speziellen Sachthemen bzw. Branchen.
Der Katalog eignet sich vor allem bei der Suche nach einem bestimmten Thema oder Sachgebiet. Für konkrete Fragen sind eher die Indizes zu gebrauchen. Lesen Sie aber am besten immer die Beschreibungen des jeweiligen Suchdienstes. Diese sind meist über die Startseite der jeweiligen Suchmaschine zu erreichen. So wissen Sie, wie diese arbeitet und wie Sie schnellstmöglich zu den gewünschten Ergebnissen kommen.
Sie erfahren außerdem, ob Sie Suchbegriffe verknüpfen können, ob die Groß- und Kleinschreibung eine Relevanz hat und nach welcher Methodik die Ergebnisse präsentiert werden.
Überlegen Sie, welche Begriffe noch im Zusammenhang mit dem Suchwort stehen oder welche Sie ausschließen wollen. Auf diese Art und Weise schaffen Sie sich eine gute Ausgangsbasis und können sich langsam an Ihr Ziel herantasten. Gerade bei vielen Treffern sollten sie die Bereiche immer weiter durch die Kombination von Suchbegriffen eingrenzen.
Die wichtigsten Befehle sind dabei ein Pluszeichen (+) oder AND oder das Minuszeichen (-) oder NOT. Das Pluszeichen verknüpft das nachfolgende Wort mit dem vorherigen. Beide Begriffe müssen in der Ergebnispräsentation vorkommen. Auf diese Weise lassen sich mehrere Begriffe zusammenfassen. Im Gegensatz dazu schließt das Minuszeichen das nachfolgende Wort aus. Das Ergebnis darf dieses Wort nicht enthalten.
Hinzu kommt noch, dass sich mehrere Worte mit Anführungszeichen zu einer Phrase verbinden lassen. Alles was zwischen den Anführungszeichen steht wird dann als ein einzelner Begriff behandelt und muss in dieser Form im Ergebnis vorkommen. Das kann ein gesamtes Zitat sein, dessen Autor Sie z.B. suchen.
Eine Vielzahl von im Internet vorhandenen Dokumenten werden allerdings überhaupt nicht von Suchmaschinen erfasst. Gerade bei Datenbanken ist dies der Fall. Doch das heißt nicht, dass Sie nicht auf diese Daten zugreifen können. Sie haben die Möglichkeit direkt über Ihren Browser die Datenbanken aufzurufen. Finden können Sie die Datenbanken über spezielle Metasuchclienten.
Links:
Die Universitätsbibliothek der Universität Konstanz bietet einen Überblick über Suchmaschinen für Deutschland, die deutschsprachige Schweiz, Österreich und Liechtenstein:
www.ub.uni-konstanz.de/dt-suchm.htm
Das Suchlexikon ist ein durchsuchbares Verzeichnis spezieller deutschsprachiger Suchmaschinen, Kataloge, Verzeichnisse und Linksammlungen:
www.suchlexikon.de/
Einen Überblick über wissenschaftliche Suchmaschinen bietet:
www.wissenschaftliche-suchmaschinen.de/
Das Portal für Geschäftsinformationen und Wissensmanagement (kostenpflichtig):
www.genios.de
Die e-Bibliothek der deutschen Wirtschaft (kostenpflichtig):
www.gbi.de
Die bekanntesten Suchmaschinen sind (alphabetisch geordnet):
www.altavista.de
www.dino-online-de
www.fireball.de
www.freenet.de
www.google.de
www.lycos.de/
http://search.msn.de/
www.web.de
www.yahoo.de
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Die beste Suchmaschine ist dabei nicht immer die, die die meisten Seiten erfasst. Überhaupt – von einer besten Suchmaschine kann niemals die Rede sein. Es geht vielmehr darum, die für die gesuchte Information geeignetste Suchmaschine zu wählen. Dazu muss man sich darüber im klaren sein, was eigentlich genau gesucht wird. Des weiteren ist es wichtig zu wissen, wie die jeweilige Suchmaschine arbeitet und wie sie aufgebaut ist. Neugier und der Spaß am Entdecken sind auf jeden Fall gute Voraussetzungen, erfolgreich ans Ziel zu kommen.
Unterscheiden kann man unter Suchdiensten drei Varianten: manuell erstellt Kataloge, Indizes und spezielle Suchdienste. Manuell erstellte Kataloge werden von Redaktionen aufgebaut, die jede Seite zuerst begutachten bevor sie ins Angebot aufgenommen wird. Indizes arbeiten mit sogenannten Robots. Diese ziehen vollautomatisch durchs Web und surfen dabei alle Seiten ab, auf die sie stoßen. Dabei schicken sie immer wieder neue Daten an den Index, die Verwaltung. Diese Daten werden dann strukturiert und durchsuchbar gemacht. Der Inhalt einer Datei tritt dabei allerdings in den Hintergrund.
Spezielle Suchdienst beschäftigen sich meist mit speziellen Sachthemen bzw. Branchen.
Der Katalog eignet sich vor allem bei der Suche nach einem bestimmten Thema oder Sachgebiet. Für konkrete Fragen sind eher die Indizes zu gebrauchen. Lesen Sie aber am besten immer die Beschreibungen des jeweiligen Suchdienstes. Diese sind meist über die Startseite der jeweiligen Suchmaschine zu erreichen. So wissen Sie, wie diese arbeitet und wie Sie schnellstmöglich zu den gewünschten Ergebnissen kommen.
Sie erfahren außerdem, ob Sie Suchbegriffe verknüpfen können, ob die Groß- und Kleinschreibung eine Relevanz hat und nach welcher Methodik die Ergebnisse präsentiert werden.
Überlegen Sie, welche Begriffe noch im Zusammenhang mit dem Suchwort stehen oder welche Sie ausschließen wollen. Auf diese Art und Weise schaffen Sie sich eine gute Ausgangsbasis und können sich langsam an Ihr Ziel herantasten. Gerade bei vielen Treffern sollten sie die Bereiche immer weiter durch die Kombination von Suchbegriffen eingrenzen.
Die wichtigsten Befehle sind dabei ein Pluszeichen (+) oder AND oder das Minuszeichen (-) oder NOT. Das Pluszeichen verknüpft das nachfolgende Wort mit dem vorherigen. Beide Begriffe müssen in der Ergebnispräsentation vorkommen. Auf diese Weise lassen sich mehrere Begriffe zusammenfassen. Im Gegensatz dazu schließt das Minuszeichen das nachfolgende Wort aus. Das Ergebnis darf dieses Wort nicht enthalten.
Hinzu kommt noch, dass sich mehrere Worte mit Anführungszeichen zu einer Phrase verbinden lassen. Alles was zwischen den Anführungszeichen steht wird dann als ein einzelner Begriff behandelt und muss in dieser Form im Ergebnis vorkommen. Das kann ein gesamtes Zitat sein, dessen Autor Sie z.B. suchen.
Eine Vielzahl von im Internet vorhandenen Dokumenten werden allerdings überhaupt nicht von Suchmaschinen erfasst. Gerade bei Datenbanken ist dies der Fall. Doch das heißt nicht, dass Sie nicht auf diese Daten zugreifen können. Sie haben die Möglichkeit direkt über Ihren Browser die Datenbanken aufzurufen. Finden können Sie die Datenbanken über spezielle Metasuchclienten.
Links:
Die Universitätsbibliothek der Universität Konstanz bietet einen Überblick über Suchmaschinen für Deutschland, die deutschsprachige Schweiz, Österreich und Liechtenstein:
www.ub.uni-konstanz.de/dt-suchm.htm
Das Suchlexikon ist ein durchsuchbares Verzeichnis spezieller deutschsprachiger Suchmaschinen, Kataloge, Verzeichnisse und Linksammlungen:
www.suchlexikon.de/
Einen Überblick über wissenschaftliche Suchmaschinen bietet:
www.wissenschaftliche-suchmaschinen.de/
Das Portal für Geschäftsinformationen und Wissensmanagement (kostenpflichtig):
www.genios.de
Die e-Bibliothek der deutschen Wirtschaft (kostenpflichtig):
www.gbi.de
Die bekanntesten Suchmaschinen sind (alphabetisch geordnet):
www.altavista.de
www.dino-online-de
www.fireball.de
www.freenet.de
www.google.de
www.lycos.de/
http://search.msn.de/
www.web.de
www.yahoo.de

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