Gehirntraining hält uns alle fit
Das menschliche Gehirn wiegt ca. anderthalb Kilo und ist ein reines Wunderwerk.
Denn trotz des begrenzten Raums kann es umfangreiche Informationsmengen speichern.
In ihm befinden sich Abbildungen ganzer Gedächtniswelten. Die Erfahrungen
eines ganzen Menschenlebens mit Bildern, Tönen, Geschmäckern, Gerüchen,
Erinnerungen und Gefühlen sind in ihm enthalten. Dies sind viel mehr Informationen
mit einer hohen Qualität als jeder heutige Computer im Stande ist, abzurufen.
Denn jede Erfahrung, die ein Mensch macht, hinterlässt eine sogenannte
Gedächtnisspur. Diese sind unterschiedlich stark ausgeprägt und haltbar,
auch das Gehirn unterscheidet zwischen Wichtigem und Unwichtigen.
Wo welche Informationen abgelegt werden, entscheidet jeder Mensch für sich selbst. Unterschieden wird dabei in Langzeitgedächtnis und Kurzzeitgedächtnis. Erlebnisse oder Informationen, die von uns als unwichtig betrachtet werden, verblassen schneller. Sie liegen im Kurzzeitgedächtnis. Dort beträgt die Speicherung zwischen einigen Sekunden und einigen Tagen. Reize, die wichtig für uns sind, werden im Langzeitgedächtnis abgelegt. Sie können dauerhaft abgefragt werden.
Mangelnde Aufmerksamkeit und Denkblockaden sind die häufigsten Ursachen für Gedächtnisprobleme. Stress und Aufregung behindern uns manchmal, auf gewünschte Informationen zuzugreifen. Da hilft es, einfach mal an etwas anderes zu denken und plötzlich kommt die gesuchte Information von ganz alleine. Etwas anders ist es mit der Aufmerksamkeit. Je intensiver wir uns mit einer Sache beschäftigen, desto mehr Verknüpfungen bildet das Gehirn, Assoziationen mit anderen Dingen werden hergestellt. Dieser Vorgang kann von jedem ganz bewusst gestärkt werden.
Denn das Gehirn lässt ich wie jeder weitere Muskel im Körper trainieren. Das Gehirn täglich zu fordern steigert dessen Leistung und hält es fit. Man wird belastbarer und schafft es, seinen Alltag einfacher zu bewältigen. Das körperliche Fitness mit geistiger dabei Hand in Hand geht, ist keine Frage. Jede Ausdauersportart unterstützt auch die Leistung des Gehirns, denn durch Bewegung wird das Gehirn mit mehr Sauerstoff versorgt, auch es muss atmen.
Angebote zum Thema Gedächtnistraining gibt es genug und alle haben auf ihre Weise ihre eigene Philosophie. In einem Punkt treffen sie sich dann aber doch: alle benutzen zum Training der grauen Zellen Bilder oder sinnliche Eindrücke. Denn gerade mit abstrakten Dingen tut sich das menschliche Hirn etwas schwer. Zahlen und Wörter werden auf Bilder übertragen oder an Düfte und Farben gehängt.
Links zum Thema:
Informationen zum Gedächtnistraining liefert der Bundesverband Gedächtnistraining e.V.:
www.bv-gedaechtnistraining.de/
Einen interaktiven Gedächtnistrainer und weitere Informationen zum Thema finden Sie unter:
www.gedaechtnistraining.net/
Und auch das Institut für psychotherapeutische Information und Beratung liefert Informationen und Test:
www.ipsis.de/themen/thema_gedaechtnistraining.htm
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Wo welche Informationen abgelegt werden, entscheidet jeder Mensch für sich selbst. Unterschieden wird dabei in Langzeitgedächtnis und Kurzzeitgedächtnis. Erlebnisse oder Informationen, die von uns als unwichtig betrachtet werden, verblassen schneller. Sie liegen im Kurzzeitgedächtnis. Dort beträgt die Speicherung zwischen einigen Sekunden und einigen Tagen. Reize, die wichtig für uns sind, werden im Langzeitgedächtnis abgelegt. Sie können dauerhaft abgefragt werden.
Mangelnde Aufmerksamkeit und Denkblockaden sind die häufigsten Ursachen für Gedächtnisprobleme. Stress und Aufregung behindern uns manchmal, auf gewünschte Informationen zuzugreifen. Da hilft es, einfach mal an etwas anderes zu denken und plötzlich kommt die gesuchte Information von ganz alleine. Etwas anders ist es mit der Aufmerksamkeit. Je intensiver wir uns mit einer Sache beschäftigen, desto mehr Verknüpfungen bildet das Gehirn, Assoziationen mit anderen Dingen werden hergestellt. Dieser Vorgang kann von jedem ganz bewusst gestärkt werden.
Denn das Gehirn lässt ich wie jeder weitere Muskel im Körper trainieren. Das Gehirn täglich zu fordern steigert dessen Leistung und hält es fit. Man wird belastbarer und schafft es, seinen Alltag einfacher zu bewältigen. Das körperliche Fitness mit geistiger dabei Hand in Hand geht, ist keine Frage. Jede Ausdauersportart unterstützt auch die Leistung des Gehirns, denn durch Bewegung wird das Gehirn mit mehr Sauerstoff versorgt, auch es muss atmen.
Angebote zum Thema Gedächtnistraining gibt es genug und alle haben auf ihre Weise ihre eigene Philosophie. In einem Punkt treffen sie sich dann aber doch: alle benutzen zum Training der grauen Zellen Bilder oder sinnliche Eindrücke. Denn gerade mit abstrakten Dingen tut sich das menschliche Hirn etwas schwer. Zahlen und Wörter werden auf Bilder übertragen oder an Düfte und Farben gehängt.
Links zum Thema:
Informationen zum Gedächtnistraining liefert der Bundesverband Gedächtnistraining e.V.:
www.bv-gedaechtnistraining.de/
Einen interaktiven Gedächtnistrainer und weitere Informationen zum Thema finden Sie unter:
www.gedaechtnistraining.net/
Und auch das Institut für psychotherapeutische Information und Beratung liefert Informationen und Test:
www.ipsis.de/themen/thema_gedaechtnistraining.htm

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